Die 7 besten Charakter-Beziehungen in Büchern

Fred and George Weasley:

Natürlich gibt es viele tolle Beziehungen in der Harry Potter-Serie von J. K. Rowling. Etwa die offensichtlichste von Harry zu Hermine und Ron. Oder die für das Buch bedeutendste von Harry zu seiner Mutter, die ihm ja immerhin das Leben rettet. Aber keine Beziehung ist so symbiotisch und dabei gleichzeitig noch so witzig, wie die von Fred und George Weasley.

Bartimäus und Nathanael:

Bartimäus und Nathanaels Beziehung beginnt widerstrebend, immerhin ist der Dschinn Bartimäus der Sklave des jungen Zauberers und gehorcht diesem nicht allzu gerne. Doch im Laufe der Trilogie werden die beiden zu einem unschlagbaren Team und meisten auch die größten Herausforderungen gemeinsam.

Elisabeth und Mr. Darcy:

Die Figuren aus dem bekanntesten Roman von Jane Austen „Stolz und Vorurteil“ verstehen sich anfangs zwar gar nicht, doch durch eine Reihe verschlungener Ereignisse finden sie doch noch zu einer gemeinsamen Zukunft zusammen. Auch Elisabeths Beziehung zu Charlotte ist erwähnenswert, denn sie sind ehrlich zueinander ohne zu urteilen und verstehen sich dabei einfach. So hat dieser Roman nach all der Zeit trotzdem noch Fans, denn der Leser kann sich auch heute noch mit den Figuren identifizieren.

Frodo und Sam :

Wahre Freundschaft gibt es zwischen diesen beiden Hobbits. Nur durch Sams Loyalität, Treue und Mut kann das Abenteurer seinen Verlauf nehmen. Um seinem Freund zu helfen,nimmt Sam so manche Bürde auf sich.

Holmes und Watson:

Der Klassiker zwischen den wichtigen Charakter- Beziehungen sind Holmes und Watson. So manches mal hilft Watson Holmes aus der Patsche und zahlreiche Verfilmungen erzählen noch immer von der Faszination zwischen den beiden Charakteren und ihren Abenteuern. Sie ergänzen sich dabei einfach perfekt.

Rincewind und Truhe:

Die Truhe aus der Scheibenwelt von Terry Pratchett verschlingt schon mal mit langen, spitzen Zähnen und mahagoniroter Zunge den ein oder anderen Angreifer und begleitet den Zauberer Rincewind überall hin, selbst durch Raum und Zeit.

Jonathan Strange und Arabella:

Auch ein Zauberer, aber ein etwas unbekannterer als Harry Potter, ist Jonathan Strange aus „Jonathan Strange und Mr. Norrel“ von Susanna Clarke. Jonathan und Arabella halten immer zusammen und lassen sich auch durch Intrigen nicht auseinander bringen.

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