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Quelle Cover

Titel: Bartimäus: Der Ring des Salomo
Autor: Jonathan Stroud

Seiten: 480 Seiten
Verlag: cbj
Genre: Fantasy

ISBN: 978-3-570-22303-1

Inhalt:

Der Dschinn Bartimäus in Gestalt einer liebliche junge Frau, die ihren Herren so aus seinem Pentagramm herauszulocken versucht: So beginnt die turbulente Reise in Jonathan Strouds Buch „Bartimäus:Der Ring des Salomo“.Die Geschichte spielt 950 v.Chr. in Jerusalem und der näheren Umgebung und ist so noch vor der Trilogie um den Zauberer Nathanael angesiedelt. Deswegen kann sie auch unabhängig davon gelesen werden.

Nachdem Bartimäus es nach mehrmaligen Versuchen schafft, seinen Herren zu überlisten und zu fressen, gerät er zur Strafe und auf geheiß König Salomos, in deren Diensten die Zauberer stehen, in die Knechtschaft Khabas. Khaba ist grausam und lässt Bartimäus so niedere Aufgaben verüben, wie ins Libanon Gebirge zu fliegen,um Eis aus den Gletschergipfeln zu hacken , Gerstenkörner für die jährliche Inventur zu zählen oder als Phönix Artischocken in einem großen Netz zu transportieren. Schließlich soll er auch bei dem Aufbau eines Tempels ohne Zauberkraft helfen,doch weil Bartimäus nur allzu oft seinen Mund nicht halten kann,gerät er dadurch öfters in Schwierigkeiten.

Gleichzeitig macht sich die aus Saba stammende, unerschrockene Asmira auf den Weg zu König Salomo nach Jerusalem, um hier den Befehl ihrer Königin Balkis auszuführen,den König zu töten und ihm den schon im Titel erwähnten, mächtigen Ring zu entwenden.

Asmiras Wege werden sich so mit denen Khabas und vor allem Bartimäus kreuzen und zu König Salomo führen.

Meine Meinung:

Es ist wirklich ein großer Spaß , dieses Buch zu lesen. Die Sätze sind klar und flüssig. Das besondere an Jonatahn Strouds Buch sind natürlich die Fußnoten, in denen Bartimäus ausführliche Erklärungen, bissige oder zuweilen auch sarkastische Bemerkungen verlauten lässt.

So schließt der Leser die plastisch entwickelten Charaktere, wie Bartimäus schnell ins Herz,genauso wie er gespannt sein dürfte,die verschlungenen Wege der Attentäterin Asmira nach Israel zu verfolgen, oder schnell eine Abneigung gegen den Zauberer Khaba entwickelt.

Das Buch hat keine Längen ,es besitzt einen unterhaltsamen Einstieg und ein überraschendes Ende.

So kann ich das Buch vollumfänglich empfehlen.

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