Rezension:“ Frag nicht nach Sonnenschein“ von Sophie Kinsella

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Quelle: Cover

Titel: Frag nicht nach Sonnenschein
Autor: Sophie Kinsella

Seiten: 544 Seiten
Verlag: Goldmann
Genre: Liebesroman

ISBN : 978-3-442-48550-5

Inhalt:

Katie Brenner stammt eigentlich aus dem ländlichen Somerset und hat sich ihren großen Traum erfüllt, in London zu leben.

Hier hat sie einen Job bei einer großen Marketingfirma ergattert.

Alles könnte so schön sein, wäre das Leben in London nicht ganz anders, als in Katies Träumen: Ihre Wohnung ist winzig, der Arbeitsweg lang und mühsam und im Job darf sie höchstens Fragebögen abtippen anstatt für Kunden interessante Marketing-Strategien zu entwerfen.

Als sie zu ihrer Chefin gerufen wird, wittert Katie ihre große Chance, doch stattdessen soll sie Demeters Ansatz nachfärben.

Katie gibt die Hoffnung auf ihren Durchbruch trotzdem nicht auf, wird aber schließlich von Demeter gefeuert.

Zu diesem Zeitpunkt meldet sich ihre Stiefmutter bei ihr, weil sie und Katies Vater Hilfe auf dem neu eingerichteten Glampingplatz brauchen. Katie mag nicht verraten, dass sie gefeuert wurde und sagt, dass sie sich eine Auszeit nimmt, um mitzuhelfen.

So verstrickt Katie sich in Lügen und alles droht aufzufliegen, als ihre ehemalige Chefin Demeter plötzlich Ferien auf dem Clampingplatz mit ihrer Familie macht.

Und dann ist da ja auch noch Alex Astalis, der Teilhaber von Katies Firma, in den sie sich verliebt und der plötzlich auch auf dem Clampingplatz auftaucht…

Meinung:

Sophie Kinsella hat diese lockere, witzige Schreibweise, die ich einfach bei ihr liebe. Ständig geraten ihre Protagonisten in die unmöglichsten Situationen, aus denen sie sich nur mit viel Glück, Kreativität und Ideenreichtum befreien können.

So war es einfach herrlich zu lesen, wie Katie mit einer Obdachlosen verwechselt wurde und ihr eine Mutter Geld zugesteckt hat.

Die Botschaft des Buches wird dabei im Laufe der Geschichte klar:

Katie möchte unbedingt für eine Londonerin gehalten werden, bändigt die Locken,legt ihren ländlichen Dialekt ab und stellt sich in der Agentur als „Cat“ vor.

Dass sie dabei verliert, was sie eigentlich ausmacht, erkennt nur ihr Vater.

Erst auf der Somerset Farm blüht sie wieder auf, erkennt ihre Stärken und setzt sich für das ein, was sie richtig hält. Dadurch werden ihre Träume schließlich doch noch wahr.

Ein witziges Buch, das ich absolut empfehlen kann, sowie fast alles von Sophie Kinsella.

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