Rezension:“Flammenwüste“von Akram El-Bahay und gleichzeitiges „Perlentauchen“

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Jede Woche wird beim Buchperlenblog ein Buch vorgestellt, das nicht in den aktuellen Bestseller- Listen steht.

Dieses Buch wollte ich sowieso vorstellen und wie es der Zufall so will, ist es auch ein Werk, welches aus 2014 stammt.

Titel: Flammenwüste
Autor: Akram El-Bahay

Seiten: 525 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: Fantasy

Inhalt:

Der junge Anur ist Märchenerzähler und reist mit seinem Großvater durch die Lande, um sich sein Geld zu verdienen. Besonders nachdem das Gerücht herumgeht, dass ein Drache Karawansereien und Dörfer niederbrennt,läuft das Geschäft gut. Gerne springt er dafür auch mal für seinen Großvater ein, der in einem Kaffeehaus nach einer besonders ausführlichen Runde des Geschichten- Erzählens seinem Enkel das Zeichen zur Pause gibt.

Anur übernimmt diese Tätigkeit gerne. Als ihn danach Soldaten ansprechen, gibt er sich als sein Großvater aus, um zum Sultan zu gelangen, weil er vermutet, das auch dieser seine spannenden und kunstvollen Geschichten hören möchte.

Anur ahnt nicht, das dies der Anfang eines Abenteuers ist, in dem er tatsächlich echten Drachen begegnet, alte Legenden sich als wahr erweisen und er neue Freundschaften und seine große Liebe findet.

Meinung:

Über den Autor heißt es, er schreibe „klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den Herrn der Ringe wie an orientalische Märchen erinnern“ und dadurch sind die Erwartungen natürlich schon entsprechend hoch.

Orientalisch angehaucht ist diese Geschichte dann wirklich, denn sie spielt zu Großteilen in der Wüste und eine der spannendsten Stellen spielt sich ab, wenn Anur einer Ghoula begegnet.Auch Ifriten spielen in dem Roman eine Rolle.

An Fantasie mangelt es der Geschichte also nicht und auch die Wüste kann natürlich ein spannender Schauplatz sein, wenn sich so viele Fabelwesen und Wüstenvölker in ihr tummeln.

Wer also ein Faible für orientalische Märchen hat und miterleben möchte, wie der Protagonist mithilfe seiner Freunde über sich hinauswächst, ist bei dieser Geschichte richtig aufgehoben.

2 Gedanken zu “Rezension:“Flammenwüste“von Akram El-Bahay und gleichzeitiges „Perlentauchen“

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